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Ergebnisse Weihnachtsbaum-Weitwurf

Weihnachtsbaum Weitwurf Ergebnisse - alle Klassen

Die Ergebnisse 2012

Hier die Ergebnisse des  Wei.Wei.Wu. ©  2012. Wir danken alle Kämpferinnen und Kämpfern für das faire Verhalten im sportlichen Wettkampf und freuen uns auf den Weihnachtsbaum-Weitwurf im nächsten Jahr.  Wer auf Platz 1 bis 3 steht und noch keine Siegestanne bekommen hat . - bitte melden  >>Kontakt


 

 

 

Wei.Wei.Wu.© 

zur Ausschreibung  >> hier

Bilder 2012 >> hier

Unser Standpunkt

Im Nachgang zu unserer Internationalen Deutschen Meisterschaft im Weihnachtsbaumweitwurf gab es einige kritische Leserbriefe in der Tagespresse.
 
Hier wurde der Weihnachtsbaum zu einem historischen, christlichen Symbol hochstilisiert und uns Blasphemie unterstellt. Dazu merken wir an: Wir sind ein christlicher Verein. Wir werfen nicht mit Lebensmittel oder anderen Lebewesen des Herrn. Wir werfen mit Holz in Form eines Tannenbaums. Insofern weisen wir alle  Anwürfe und die zum Teil unqualifizierten Kommentare entschieden zurück.  Uns hat jedenfalls der Zuspruch und die Freude aller Teilnehmer nur ermutigt  die Veranstaltungsreihe im nächsten Jahr fortzuführen. Uns ist es gelungen Alt und Jung mit Kind und Kegel bei einem Spass-Sport zu vereinen - und wer kann das schon von sich behaupten ! Das Lachen der Kinder und der allgemeine Spass sind dabei unser verdienter Lohn, den wir uns auch nicht nehmen lassen.
 
Die kritischen Zeitgenossen, die uns unterstellen ein schlechtes Beispiel für die Jugend zu bieten oder die uns unsere christlichen Werte absprechen sei geraten, sich selbst erst einmal mit der Geschichte des Weihnachtsbaum zu beschäftigen. Der Brauch am 24. Dezember zu Weihnachten eine geschmückte Tanne aufzustellen entstand erst im 17. und 18. Jahrhundert in Deutschand und nicht im heiligen Land. Dies hatte auch nichts mit einem historischen christlichen Sinnbild zu tun. Bevor dieser Brauch von der Kirche vereinnahmt wurde, wurde er  von ihr als "Heidenbrauch" geschmäht.
 
Der Ursprung des Brauches, Zweige und Bäume im Dezember  zu schmücken ist nicht endgültig erforscht, liegt aber  wahrscheinlich in verschiedenen Kulturen begründet. Im römischen Reich war der 25. Dezember der Tag des Sonnengottes. Es wurden die sogenannten Saturnalien gefeiert, ein Fest des Friedens, an dem man besonders der Armen und Sklaven gedachte. In Persien war dieser Tag im Zusammenhang mit dem Mithraskult ein wichtiges Datum, denn an diesem Tag soll Mithras (ein Lichtgott) selbst geboren sein. Das Heidnische Fest der Wintersonnenwende fiel auch  in diese Zeit. Die Germanen feierten zu dieser Zeit das Julfest oder das Mittwinterfest zur Begrüßung des wiederkehrenden Lichts. Wir laden alle Kritiker herzlich ein am 2. Adventswochenende den Weihnachtsmarkt in Berzbuir zu besuchen und selbst zu erleben wieviel Freude und Eintracht unsere fliegenden Weihnachtsbäume den Menschen schenken.
 
Dietmar Hacky
 
1. Vorsitzender der
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