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Last Post Zele Berzbuir

Die St. Anna Schützen Berzbuir - aktiv seit 120 Jahren. Das Vereins- und Veranstaltungsportal der Berzbuirer St. Anna Schützen

The Last Post in Zele und Berzbuir

Die  Mitglieder der Brandwehr aus Zele (BE) und die Feuerwehr Berzbuir nahmen am 09.Juli am Last Post teil.  Dieser letzte Gruß für die Gefallenen des ersten Weltkrieges wird bis heute an jedem  Abend um 20 Uhr am Menin-Tor in der Stadt Ypres von vier Musikern gespielt. In diesem Jahr wurde das Trompetenstück zum 30-tausensten mal dargebracht. Daher waren auch befreundete Feuerwehren aus den Ausland aufgerufen, sich an den Feierlichkeiten zu beteiligen. "Wir in Zele wollen mit dieser Hommage an die vielen Opfer der Kriege erinnern. Auch unsere Freunde von der Feuerwehr aus Berzbuir, mit denen wir seit mehr als 30 Jahren bereundet sind, werden heute diesen letzten Gruß in Deutschland spielen", sagte Patrick Dauwe, der Chef der Brandwehr aus Zele beim Festakt.

Liveübertragung Zele-Berzbuir

Auch die Feuerwehr aus  Berzbuir ehrte daher am 09.07.2015 die Gefallenen und Opfer der Kriege mit dem Trompetenstück "Last Post" und schaltete sogar eine Video-Liveübertragung zur Kaserne der befreundeten Brandwehr in Zele.

The Last Post ist ein militärisches Hornsignal

Das Signal wurde früher hautsächlich in Großbritannien und den Staaten des Commonwealth gespielt. Das Signal „The Last Post“ („Der letzte (Wach-)Posten“) findet meist bei militärischen Begräbnissen oder anderen Zeremonien zum Gedenken an die im Krieg gefallenen Soldaten Verwendung. Früher wurde es in der Regel von Trompetern der britischen Infanterie oder mit Kavallerieposaunen der britischen Kavallerieregimenter oder von Signalhörnern der britischen Artillerie gespielt. Heute wird The Last Post in vielen Ländern zum Gedenken an die gefallenen Soldaten und die Opfer der Kriege gespielt. Auch wenn es keine Belege dafür gibt, so wird doch vermutet, dass Joseph Haydn „The Last Post“ komponiert oder zumindest die Entstehung davon begleitet hat. Haydn lebte und arbeitete in London, als unter der Regierung von König George III. gegen Ende des 18. Jahrhunderts die Entscheidung getroffen wurde, die Hornsignale in der gesamten britischen Armee und Flotte zu vereinheitlichen. Haydn dürfte diese Entscheidung kaum entgangen sein und er müsste, schon aufgrund seiner herausragenden Position bei Hofe, darin involviert gewesen sein. (Quelle: wiki)

 

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